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Deutschland plant neue Regelungen für E-Zigaretten und E-Liquids. Im Fokus stehen dabei bestimmte Aromastoffe und synthetische Kühlmittel wie Menthol, WS-3 und WS-23. Ziel der Maßnahmen ist es, den Verbraucherschutz zu stärken und Inhaltsstoffe zu regulieren, die das Inhalieren erleichtern oder die Nikotinaufnahme verstärken können.
Doch was bedeutet das konkret für Dampfer? Wir beantworten die wichtigsten Fragen – sachlich, verständlich und positiv.
Nein – Aromen bleiben weiterhin erlaubt.
Die geplanten Regelungen betreffen nicht den Geschmack selbst, sondern bestimmte Zusatzstoffe, die ein starkes Kälte- oder Frischegefühl erzeugen.
Beliebte Aromen wie:
- Frucht
- Dessert
- Tabak
- Getränke
bleiben weiterhin verfügbar. Hersteller setzen künftig stärker auf reine Aromen ohne zusätzliche Kühlchemie.
Ergebnis: natürlicher Geschmack, weniger Zusatzstoffe, klare Rezepturen.
E-Liquids werden transparenter und sicherheitsorientierter.
Durch den Verzicht auf bestimmte Kühlstoffe sinkt die Anzahl unnötiger chemischer Zusatzstoffe. Das bedeutet:
- geringere Gesamtbelastung,
- bessere Nachvollziehbarkeit der Inhaltsstoffe,
- Fokus auf Qualität statt Effekte.
Wichtig: E-Zigaretten sind kein Gesundheitsprodukt – aber jede Reduktion kritischer Zusatzstoffe erhöht die Sicherheitsmarge.
WS-23 ist ein synthetischer Kühlstoff, der:
- ein starkes Frischegefühl erzeugt,
- geruchs- und geschmacksneutral ist,
- die Schärfe von Nikotin maskiert,
- tiefes Inhalieren erleichtert.
Genau dieser Effekt steht in der Kritik: Das Dampfen fühlt sich milder an, obwohl die Nikotinaufnahme gleich bleibt oder steigt.
Ohne WS-23 wird das Dampferlebnis ehrlicher, natürlicher und besser kontrollierbar.
Menthol gehört zu den Stoffen, die in Deutschland künftig nicht mehr in E-Liquids erlaubt sein sollen. Der Grund:
Menthol kann die Reizwirkung von Nikotin reduzieren
und das Konsumverhalten unbewusst beeinflussen.
Die gute Nachricht:
Hersteller entwickeln bereits mentholfreie Alternativen, die Frische über milde Aromen statt über pharmakologische Effekte erzeugen.
Die neuen Vorgaben fördern:
- hochwertigere Rezepturen
- mehr Transparenz für Verbraucher
- Innovation bei natürlichen Aromen
Hersteller investieren verstärkt in:
- weniger Zusatzstoffe,
- niedrigere Konzentrationen,
- klar deklarierte Inhaltsstoffe.
Langfristig profitieren Dampfer von besser kontrollierten und hochwertigeren E-Liquids.
Die geplante Verordnung soll sechs Monate nach offizieller Verkündung in Kraft treten. Diese Übergangsfrist gibt Herstellern und Händlern ausreichend Zeit, ihre Produkte anzupassen.
Die neuen deutschen Regelungen sind kein Verbot des Dampfens, sondern ein Schritt hin zu verantwortungsvoller Produktgestaltung.
Weniger Kühlstoffe bedeuten:
klarere Rezepturen,
ehrliches Geschmackserlebnis,
mehr Vertrauen für Konsumenten.
Für bewusste Dampfer ist das eine positive Entwicklung.